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Polynukleotid-Behandlung Augen

Croma Eyes – strahlender Augenaufschlag, sichtbar frisch

Mit der innovativen Polynukleotid-Technologie von Croma Eyes wird die Augenpartie gezielt mit hochreiner Hyaluronsäure und Polynukleotiden (PN‑HPT®) versorgt. Die Wirkstoffe fördern Spannkraft, Hydration und Leuchtkraft, mildern feine Linien und lassen Schatten optisch verblassen – für eine frische, strahlende, jugendliche Augenpartie.

Dauer der Behandlung30 Minuten
Anwendung2-4 Sitzungen im Abstand von 4 Wochen
Kosten349  € pro Sitzung

FAQ zur Polynukleotid-Behandlung Augen

Polynukleotide sind biotechnologisch gewonnene DNA-Fragmente, die die Hautregeneration stimulieren. Im sensiblen Augenbereich fördern sie die Zellneubildung, verbessern die Hautelastizität und unterstützen die natürliche Kollagenbildung. Das Ergebnis ist eine sichtbar frischere, glattere und besser durchfeuchtete Haut.

Die Behandlung eignet sich besonders für Patientinnen und Patienten mit:

  • feinen Linien und Knitterfältchen
  • dunklen Augenringen
  • müder, dünner oder erschlaffter Haut unter den Augen
  • ersten Anzeichen der Hautalterung

Sie ist ideal für alle, die eine natürliche Hautverbesserung ohne Volumeneffekt wünschen.

Im Gegensatz zu Hyaluron-Fillern steht bei Polynukleotiden nicht das Auffüllen, sondern die biologische Hautregeneration im Vordergrund. Die Hautqualität wird langfristig verbessert, ohne dass Volumen aufgebaut oder die Mimik verändert wird. Dadurch wirkt das Ergebnis besonders natürlich.

In der Regel werden 2–3 Behandlungen im Abstand von etwa 2–3 Wochen empfohlen. Erste Verbesserungen sind oft schon nach der ersten Sitzung sichtbar, das volle Ergebnis entwickelt sich schrittweise über mehrere Wochen, da die Haut sich von innen heraus regeneriert.

Die Polynukleotid-Behandlung gilt als sehr gut verträglich. Da es sich um körpereigene, biologisch abbaubare Substanzen handelt, ist das Risiko von Nebenwirkungen gering. Leichte Rötungen oder Schwellungen können kurzzeitig auftreten, klingen jedoch meist innerhalb von 24–48 Stunden ab. Eine längere Ausfallzeit ist in der Regel nicht erforderlich.